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29. Oktober 2016

Save the date





06.09.2016

Frauen verdienen eine verfassungsfeste Förderung

Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat die Neuregelung der Frauenförderung im NRW-Landesdienst in dieser Woche für verfassungswidrig erklärt.

Dazu äußert sich die Landesvorsitzende der Frauen-Union Nordrhein-Westfalen, Ingrid Fischbach MdB: „Die rot-grüne Landesregierung hat der Förderung von Frauen mit ihrer Regelung einen Bärendienst erwiesen. Gegen zahlreiche Bedenken wurden wachsweiche Formulierungen zur Beförderung in den Gesetzestext aufgenommen und Zuständigkeiten ignoriert. Mit der Entscheidung des Verwaltungsgerichts Düsseldorf wird mehr als deutlich, dass offensichtlich grobe handwerkliche Fehler gemacht wurden. Die Frauen im Landesdienst von Nordrhein-Westfalen verdienen aber Förderungsinstrumente, die sich auf verfassungsrechtlich sicherer Grundlage befinden.“

In der Vorschrift, die am 1. Juli 2016 in Kraft getreten ist, wurde geregelt, dass Frauen bei Beförderungsstellen im Landesdienst bereits dann ihren männlichen Kollegen vorgezogen werden sollen, wenn sie über eine „im Wesentlichen gleiche Eignung“ verfügen. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat auch bereits die Gesetzgebungskompetenz des Landes Nordrhein-Westfalen verneint, diese liegt nach dem Grundgesetz für die Regelung von Statusrechten und –pflichten von Beamten beim Bund.

„Die Förderung von Frauen darf nicht allein dem politischen Selbstzweck dienen. Innenminister Jäger ist nun in der Pflicht, die Regelungen einer eingehenden Überarbeitung zu unterziehen. Dabei sollte er die Zuständigkeiten, die ihm die Verfassung auferlegt, künftig beachten. Die jetzt entstandene Situation nutzt niemandem, es ist ein maximaler Schaden für die Beteiligten entstanden.“





Düsseldorf & Berlin 07.07.2016

Pressemitteilung hier zum Runterladen

FRAUEN UNION hat Erfolg - Verschärfung des Sexualstrafrechts ist beschlossen

FRAUEN UNION hat Erfolg - Verschärfung des Sexualstrafrechts ist beschlossen

"Der engagierte Einsatz der Frauen in NRW hat sich gelohnt: Der Gesetzentwurf zum Sexualstrafrecht wurde heute zusammen mit den von uns geforderten Änderungen mit großer Mehrheit vom Deutschen Bundestag verabschiedet! Ein großer Erfolg für alle Frauen!", so die Landesvorsitzende der Frauen-Union NRW, Ingrid Fischbach MdB.

Viele Frauen der FU NRW haben in nur 4 Wochen rund 3.500 Unterschriften für eine Verschärfung des Sexualstrafrechtes gesammelt. Diese Unterschriften übergab die Landesvorsitzende der Frauen-Union NRW, Ingrid Fischbach MdB, heute dem zuständigen Bundesjustizminister Heiko Maas in Berlin. "Wir brauchten dringend einen Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht. Das sexuelle Selbstbestimmungsrecht muss gestärkt und der Grundsatz "Nein heißt Nein“ konsequent umgesetzt werden!"

Mit der Einführung des Grundtatbestandes nach dem Grundsatz: „Nein heißt Nein“ muss der Täter den Willen des Opfers fortan nicht mehr überwinden, sondern es reicht, wenn der Täter sich über den erkennbaren Willen des Opfers hinwegsetzt. Eine Gewaltanwendung des Täters muss nicht hinzutreten, wie das noch der geltende Vergewaltigungsparagraf unter anderem voraussetzt.

Ingrid Fischbach erläutert: "Mit der Einführung zweier neuer Tatbestände wird die sexuelle Selbstbestimmung umfassend geschützt. Zum einem haben wir mit dem Straftatbestand "sexuelle Belästigung" (§ 184i StGB-E) eine Handhabe geschaffen, um das sogenannte "Grapschen" angemessen zu ahnden. Zum anderen haben wir uns auf einen Tatbestand geeinigt, der Straftaten aus Gruppen erfasst. Hierbei macht sich strafbar, wer sich an einer Personengruppe beteiligt, die andere Personen bedrängt und dabei Straftaten nach §§ 177 oder 184i StGB-E begeht."

Ingrid Fischbach, GS Peter Tauber und Dr. Claudia Lücking-Michel in Berlin





02.07.2016

Roswitha Müller-Piepenkötter zu Gast im FU Landesvorstand

An der letzten Sitzung vor der Sommerpause nahm die ehemalige NRW Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter teil und berichtete sehr anschaulich und eindrucksvoll aus ihrer Arbeit als Bundesvorsitzende des Weissen Rings, der sich um Kriminalitätsopfer kümmert. Sie wies in diesem Zusammengang auf das Opfertelefon Nr.: 116006 hin, das in verschiedenen Sprachen erste Unterstützung für betroffene Kriminalitätsopfer anbietet. Außerdem bringt sich der Weiße Ring auch bei der aktuellen Debatte um eine Verschärfung des Sexualstrafrechtes in die Politik ein.

Bianca Seeger, Elke Duhme, Gisela Manderla, Ingrid Fischbach, Roswitha-Müller-Piepenkötter,

Ina Scharrenbach und Maria Liebeck auf der Vorstandssitzung in der CDU Zentrale





23. April 2016

FU Landesvorstand tagt in Düsseldorf

Auf der Landesvorstandssitzung am 23.04.2016 informierte Elmar Brok MdEP die Vorstandsmitglieder ausführlich und dennoch kurzweilig über die aktuelle politische Lage in Europa und beantwortete viele interessierte Fragen.

Gisela Manderla MdB, Elmar Brok MdEP und Ina Scharrenbach MdL





15. April 2016

Künftige Rentenreform muss Anliegen von Frauen berücksichtigen

Zu der aktuellen Diskussion in der Bundesregierung über eine umfassende Rentenreform in der kommenden Legislaturperiode äußert sich die Landesvorsitzende der Frauen-Union Nordrhein-Westfalen, Ingrid Fischbach MdB:

„Bei den Überlegungen, die zurzeit für eine Reform des Rentensystems angestellt werden, dürfen die Anliegen von Frauen nicht ausgeblendet werden. Die spezielle Lebens- und Berufssituation vieler Frauen führt immer noch dazu, dass sie lediglich Altersbezüge in geringer Höhe erhalten. Entgeltungleichheit, Teilzeitbeschäftigung, Kindererziehungszeiten, die Pflege von Angehörigen und der hohe Anteil von Frauen in geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen sind die Ursachen dafür, dass Frauen häufiger von Altersarmut betroffen sind als Männer. Eine Rentenreform, die diese Umstände nicht berücksichtigt, taugt daher nicht als umfassender Lösungsvorschlag“, so Ingrid Fischbach.

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19. März 2016

Equal Pay Day 2016 – Gerechte Löhne und gerechte Renten

Ingrid Fischbach MdB, Landesvorsitzende der Frauen Union NRW fordert anlässlich des Equal Pay Day 2016  – Gerechte Löhne und gerechte Renten

Anlässlich des diesjährigen Equal Pay Day am 19. März macht die Landesvorsitzende der Frauen Union Nordrhein-Westfalen auf die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern sowie daraus mitresultierend auf die ausgeprägten Geschlechtsunterschiede beim Leistungsbezug in der Gesetzlichen Rentenversicherung, dem Gender Pension Gap, aufmerksam.  „Unstete Erwerbsverläufe wie sie häufig bei Frauen zu finden sind, hohe Teilzeiterwerbstätigkeiten, geringere Bezahlung und die insgesamt geringere Beteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt und an nicht sozialpflichtigen Berufen spiegeln sich nicht nur in unterschiedlichen Löhnen, sondern auch im sogenannten ‚Gender Pension Gap‘ wider“, so Ingrid Fischbach.

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(v.l.n.r.) Christel Voßbeck-Kayser MdB, Karin Maag, stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Elke Hannack, Ingrid Fischbach MdB und eine Mitarbeiterin der Bundesfrauenunion bei der Kundgebung zum Equal Pay Day am Brandenburger Tor

 





19. Mai 2016

Save the Date

Der 2. Pflegekongress der Frauen-Union NRW wird am 19. Mai 2016 von 10 bis 13 Uhr in Bonn stattfinden!





08.03.2016

Frauen-Union trifft Senioren Union NRW

Am 8. März trafen sich in Düsseldorf die geschäftsführenden Vorstände der Frauen-Union und der Senioren Union NRW zu einem Austausch über gemeinsame Inhalte und Aktionen.

Auf dem Foto die beiden Landesvorsitzenden Ingrid Fischbach MdB und Leonhard Kuckart





08.03.2016

Nein heißt Nein – Endlich die Lücken im Strafrecht schließen

„Die sexuellen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln haben das Thema "Gewalt gegen Frauen" endlich in die mediale Aufmerksamkeit gerückt. Aber nun müssen Taten folgen. Da reicht auch der Vorschlag des Bundesjustizministers nicht aus", so Ingrid Fischbach, Landesvorsitzende der Frauen Union NRW.

Die Frauen Union NRW unterstützt den Vorschlag des Bundesjustizministers, dass ein Nein zukünftig ausreicht und die Frauen nicht mehr beweisen müssen, dass sie sich auch deutlich gewehrt haben. ....

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30. und 31. Januar 2016

Klausurtagung 2016 in Berlin

Der Landesvorstand der Frauen-Union NRW traf sich am letzten Januarwochenende zu seiner diesjährigen Klausurtagung in Berlin. Nach einer interessanten Einführung im Deutschen Bundestag konnten zum Thema Steuergerechtigkeit für Familien zwei hochrangige Referenten begrüßt werden: Runa Rosenstiel, stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbands alleinerziehender Mütter und Väter sowie Reiner Holznagel, Präsident Bund der Steuerzahler. Nach interessanten Referaten folgte eine lange Diskussion, die den Handlungsbedarf für die Politik aufzeigte. Die FU NRW wird das Thema in den nächsten Monaten weiter begleiten.

  

Am 2. Tag bildete das Thema aktuelle Flüchtlingssituation den zweiten Schwerpunkt. Hierzu schilderten drei hochkompetente ReferentInnen ihre Erfahrungen:  Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft sowie Sabine Schumann, Bundesfrauenbeauftragte der Dt. Polizeigewerkschaft berichteten sehr anschaulich aus der Praxis (Exekutive) und Irka Krüger (ehem. Staatsanwältin), Referentin der Arbeitsgruppe Recht u. Verbraucherschutz der CDU/CSU Fraktion berichtete aus der politischen Arbeit aus Sicht der Legislative und Rechtsprechung. Zu diesem Thema hat sich die FU NRW erneut in einem Antrag positioniert. Sehr gut informiert verließ der Landesvorstand am Sonntagmittag die Bundeshauptstadt.





11.01.2016

Stellungnahme der FU Landesvorsitzenden

Persönlichkeitsrecht gilt uneingeschränkt –Schutz für Frauen stärken und Straftaten stärker ahnden

Die Landesvorsitzende der Frauen Union NRW, Ingrid Fischbach MdB, wehrt sich gegen Forderungen an Frauen, ihr Verhalten nach den Übergriffen in der Silvesternacht zu ändern, um sich gegen sexuelle Gewalt zu schützen. „Das Persönlichkeitsrecht für Frauen in unserem Land gilt uneingeschränkt. Ein Zurückweichen aus falsch verstandener Toleranz kann es nicht geben. Frauen müssen in unserem Land überall sicher sein. Sexualdelikte sind keine Kavaliersdelikte. Sie widersprechen der sexuellen Selbstbestimmung, der Menschenwürde und der körperlichen Unversehrtheit. Um einen besseren strafrechtlichen Schutz vor sexueller Gewalt zu gewährleisten, soll das Sexualstrafrecht reformiert und auch sexuelle Belästigungen, die unterhalb der Schwelle sexueller Nötigung liegen, bestraft werden“, so Ingrid Fischbach.

Dies gilt ebenso für den Einsatz von Instrumenten und Ressourcen, die für die Sicherheitskräfte notwendig sind, um Gewalt und Diebstähle abzuwehren. Neben Videokameras an Kriminalitätsbrenn- und Gefahrenpunkten soll die Polizei an diesen Orten präsenter sein, um im Ernstfall sofort eingreifen zu können.

„Die CDU steht an der Seite der Frauen. Sexuelle Übergriffe dürfen – ohne Ansehen der Herkunft der Täter – nicht hingenommen werden. Bei Vorliegen eines hinreichenden Tatverdachtes muss sofort Untersuchungshaft gegen die potenziellen Täter angeordnet werden und bei einer Verurteilung muss die Bestrafung unverzüglich erfolgen. Asylberechtigte und Flüchtlinge ebenso wie Personen, die sich im Asylverfahren befinden, sollen sich künftig nicht mehr auf ihre Asylberechtigung bzw. Flüchtlingseigenschaft berufen dürfen, wenn sie rechtskräftig wegen einer Straftat zu einer Freiheitsstrafe, auch unter Bewährung, verurteilt wurden. Diesen Missbrauch unseres Gastrechts wollen wir verhindern.“





13. - 15. Dezember 2015

CDU Bundesparteitag in Karlsruhe

Am 28. Bundesparteitag der CDU Deutschlands nahmen über 300 Delegierte aus NRW, darunter rund 100 Frauen teil. Auf der Vorbesprechung der Frauen Union berichteten unter anderem Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und Julia Klöckner und über die aktuelle politische Lage und die anstehenden Anträge, darunter ein Antrag zum Prostitutionsschutzgesetz, zum Verbot der Vollverschleierung, zur Hebammenversorgung und natürlich zur aktuellen Situation der Flüchtlinge in Deutschland und in der Europäischen Union.

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FU Bundesvorsitzende Annette Widmann-Mauz begrüßt die Teilnehmerinnen der FU Vorbesprechung

NRW Delegierte - in der Mitte NRW Landesvorsitzende Ingrid Fischbach MdB

   

NRW Delegierte bei den Vorbesprechungen (v.l. Sylvia Pantel MdB , Carla Neisse-Hommelsheim,

Dr. Lücking-Michel MdB, Michaela Noll MdB u. Silvia Gränzdörffer-Bucher)

   

Ingrid Fischbach, Minister Hermann Gröhe und Elke Duhme auf dem CDU Parteitag 2015 in Karlsruhe





24. Oktober 2015

Erster Tag der Vereinigungen

Wie arbeiten die Frauen-Union, die Junge Union, die Kommunalpolitische Vereinigung, die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung, die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung, die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft und die Senioren-Union? Welche Schwerpunkte setzen sie in ihrer politischen Arbeit, wie kann man sich einbringen? Auf dem 1. Tag der Vereinigungen am 24. Oktober in Düsseldorf stellten sich die Vereinigungen der CDU NRW in abwechslungsreichen Präsentationen, einem gelungenen Imagefilm, Gesprächen und Diskussionen vor.

Über 300 Gäste lernten die Vielfalt der CDU kennen. Die Frauen-Union NRW war mit einem ansprechenden Info-Stand, einem spannenden Gewinnspiel und einem kurzweiligen Bühnenprogramm mit Kabarettistin Anka Zink bestens vertreten!

 

Fotos: NRW-CDU / Ralph Sondermann









26. / 27.09.2015

Bundesdelegiertentag der Frauen Union in Kassel

Am 31. Bundesdelegiertentag in Kassel nahmen rund 100 Delegierte aus NRW teil. Nach der Begrüßung durch die scheidende Bundesvorsitzende Prof. Dr. Maria Böhmer sprach Generalsekretär Peter Tauber über die wichtigen Aufgaben der Frauen Union in der CDU. Im Anschluss wurde bei einer Podiumsdiskussion "Meine CDU 2017" über die Attraktivität der CDU für Frauen diskutiert.  In ihrer Abschiedsrede ging Maria Böhmer auf ein Zitat von Rita Süssmuth ein und betonte, dass "Frauen inzwischen auch im Zentrum der Macht angekommen seien. Männer wie Gerhard Schröder sind zum Glück Vergangenheit ... Mit den Frauen von heute muss jeder rechnen!"Ehrenvorsitzende Rita Süssmuth rief in einem kämpferischen Appell alle Frauen dazu auf, sich ihrer Stärken zu besinnen.

Auf Vorschlag von Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer wurde Maria Böhmer einstimmig zur neuen zweiten Ehrenvorsitzenden der Frauen Union Deutschland gewählt.

Die über 340 Delegierten wählten Annette Widmann-Mauz mit 93,2 Prozent zur neuen Bundesvorsitzenden der Frauen Union Deutschland. Zu ihren fünf Stellvertreterinnen wurden Annegret Kramp-Karrenbauer (96,5), Carla Neisse-Hommelsheim aus NRW (85,9 %), Ingrid Petzhold (76,8), Hedi Thelen (73,2) und Marita Meyer-Kainer (57,8) gewählt.

„Wenn die Frauen Union ihre Position halten und – besser noch –weiter ausbauen will, müssen wir neue Mitglieder werben, insbesondere junge Frauen für uns gewinnen“, hob Annette Widmann-Mauz in ihrer Rede vor den Delegierten hervor. Sie formulierte: „1 Prozent mehr Frauen pro Jahr!“ Das sei eine Riesenherausforderung, nicht nur für die Frauen Union, sondern für die gesamte CDU. Das müsse überall Chefsache sein!

Zur neuen Schatzmeisterin wurde Dr. Eva Möllring aus Niedersachsen mit fast 91% und zur neuen Schriftführerin wurde Brunhilde Liebrecht aus Sachsen-Amhalt mit runf 97 % gewählt.

Unter den 20 Beisitzerinnen sind aus Nordrhein-Westfalen: Sonja Fucken-Kurzawa (Bezirk Niederrhein), Elke Müller(Bezirk Münsterland), Sylvia Pantel MdB (Bezirk Bergisches Land), Dr.Patricia Peill (Bezirk Aachen) und Bianca Seeger (Bezirk Ruhrgebiet). Wir gratulieren allen Mitgliedern im neuen Bundesvorstand!

 

  

   

 





10.09.2015

Frauen Union fordert die Einführung von Elterngeld II

Die stellvertretende Vorsitzende der Frauen Union Hessen, Bettina M. Wiesmann MdL, und die Vorsitzende der Frauen Union NRW, Ingrid Fischbach MdB, fordern, die Finanzmittel aus dem wegfallenden Betreuungsgeld in ein „Elterngeld II“ zu überführen und bis zum 1. Januar 2016 eine das Betreuungsgeld ersetzende Familienleistung „Elterngeld II“ auf den Weg zu bringen. Um diese Forderung zu unterstreichen, haben beide Verbände der Frauenunion einen gemeinsamen Antrag zum bevorstehenden FU-Bundesdelegiertentag eingebracht, dem sie gute Aussichten auf Erfolg zumessen.

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28. August 2015

Erster Pflegekongress der Frauen-Union NRW im Augusta Seniorenheim in Bochum

Das Thema „Pflege“ steht aktuell im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik der Bundesregierung. Mit zwei großen Gesetzesvorhaben in dieser Legislaturperiode wird die Pflege in Deutschland gestärkt und zukunftsfest gemacht.

Für Patienten und Pflegepersonen bringen diese Gesetze zahlreiche Veränderungen. Über diese Neuerungen hat die Frauen-Union NRW am 28. August über 50 interessierte TeilnehmerInnen, die von diesem Thema auf vielschichtige Weise besonders betroffen waren, mit 3 fachkundigen Referenten informiert und zu einer interessanten Diskussion eingeladen.

Pflegekongress, 28.08.2015

Eröffnung durch die Landesvorsitzende Ingrid Fischbach MdB (rechts),
Referenten: Elisabeth Beikirch und Bernhard Fleer (v. links)

Pflegekongress, 28.08.2015
Begrüßung durch den Hausherrn Ulrich Froese (am Pult)

Pflegekongress, 28.08.2015
Über 50 interessierte Gäste nahmen am Freitag vormittag am Pflegekongress teil




13.06.2015

Delegierte der Frauen-Union auf dem CDU Landesparteitag am 13.06.2015 in Essen mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten Prof. Dr. Kurt Biedenkopf

  Landesparteitag 2015




12. Juni 2015

Ü3 Ausbau erfordert Ü3 Ausbau

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt: Mit dem voranschreitenden Ausbau der Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren werden vielerorts in Nordrhein-Westfalen die Betreuungskapazitäten für Kinder über drei Jahren knapp. Die Frauen-Union NRW wirbt auf dem 37. Landesparteitag der CDU Nordrhein-Westfalen dafür, dass der Bund sein Investitionsprogramm für den weiteren Ausbau der Kindertagesbetreuung auch für den Ü3-Ausbau öffnet.

Ina Scharrenbach MdL, stellv. Landesvorsitzende der Frauen Union NRW: „Die Frauen-Union setzt sich dafür ein, dass das Bundes-Investitionsprogramm den Ausbau der Tagesbetreuung von 0 – 6 Jahren umfasst, damit kommunale Jugendhilfeträger flexibel ihre Betreuungslandschaft vor Ort gestalten können.“ Im derzeitigen Bundesprogramm stehen 1 Milliarde Euro ausschließlich für den Ausbau der U3-Betreuung zur Verfügung.

Die Frauen-Union stellt fest: Viele Eltern sehen sich gezwungen, ihr Kind bereits mit unter drei Jahren in einer Kindertageseinrichtung anzumelden, damit ihr Kind, wenn es drei Jahre alt wird, auch tatsächlich einen Betreuungsplatz in einer Einrichtung innehat. Und selbst das reicht in vielen Städten und Gemeinden nicht mehr: Vielfach werden bereits Plätze für Ü3-Kinder verlost, weil nicht genügend Betreuungskapazitäten zur Verfügung stehen.

 

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13. Mai 2015

FU NRW für eine generationenübergreifende Familienpolitik

Frauen-Union NRW fordert eine generationenübergreifende Familienpolitik 

Ingrid Fischbach MdB, Landesvorsitzende der Frauen-Union NRW, erklärt: „Am 15. Mai 2015 findet der internationale Tag der Familie statt. Er wurde 1993 durch eine Resolution der UN-Generalversammlung geschaffen, um an die Bedeutung der Familie als grundlegende Einheit der Gesellschaft zu erinnern und die öffentliche Unterstützung für Familien zu verstärken.“ 

Die Frauen-Union NRW setzt sich besonders für eine generationen-übergreifende Familienpolitik ein: Durch den demografischen Wandel nimmt die Zahl der Seniorinnen und Senioren immer mehr zu - und mit dem Alter auch die Pflegebedürftigkeit. Recht unterschiedlich stellen sich Männer und Frauen ihre Zukunft im Falle einer Pflegebedürftigkeit vor. Männer möchten sich gerne von ihren Ehefrauen pflegen lassen. Viele Frauen möchten diese Arbeit aber nicht übernehmen. Hier ist die Politik gefragt. „Wir werden neue Wohnformen und mehr altersgerechte Seniorenwohnungen benötigen. Weil der Bedarf an Pflegekräften immens wachsen wird, muss mehr Personal in diesem Bereich geworben und ausgebildet werden. Dafür machen wir uns stark!“

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8. Mai 2015

FU NRW fordert nachhaltige Verbesserungen für Mütter

Ingrid Fischbach, Landesvorsitzende der Frauen-Union NRW, erklärt anlässlich des bevorstehenden Muttertages am 10. Mai: „Zum Muttertag gibt es immer Geschenke und Aufmerksamkeiten. Bei der Mütterrente, die am 1. Juli 2014 in Kraft getreten ist, handelt es sich jedoch nicht um ein „Geschenk“, sondern um einen Anspruch, den sich die Mütter verdient und erarbeitet haben. Sie hatten früher weniger Möglichkeiten zur Kinderbetreuung als die Eltern von heute. Wir sind stolz, dass wir die Gerechtigkeitslücke endlich verkleinern konnten!" 

Die Frauen-Union NRW setzt sich seit jeher für nachhaltige Verbesserungen der Lebensbedingungen für Frauen und Mütter ein. 

Ingrid Fischbach: "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für die Frauen Union nicht nur ein gleichstellungs- und familienpolitisches Ziel, sondern eine gesamt-gesellschaftspolitische Aufgabe. Nur 55 Prozent der erwerbsfähigen Frauen in Deutschland gehen einer Vollzeitbeschäftigung nach, obwohl ein Teil dieser Frauen – darunter viele Mütter -gerne mehr arbeiten würde. Dass sie dies nicht können, liegt häufig an der bislang noch unzureichenden Infrastruktur für die Betreuung von Kindern, starren Arbeitszeiten und an mangelnder Flexibilität bei dem Wechsel zwischen Teilzeit- und Vollzeitarbeit. Insbesondere beim unzureichenden Angebot der Kinderbetreuung ist die rot-grüne Landesregierung in der Pflicht. Hier muss die Ministerpräsidentin ihren vollmundigen Worten nun endlich auch Taten folgen lassen! Immer Schlusslicht bei den Kinderbetreuungsangeboten - das haben die Mütter und Väter in NRW nicht verdient!"

 





24.04.2015

Frauen-Union NRW fordert eine Verbesserung der Situation von Flüchtlingskindern

Die Frauen-Union NRW fordert eine Verbesserung der Situation von Kindern in Flüchtlingsheimen 

2015 werden ca. 60.000 Flüchtlinge - darunter auch Kinder - nach NRW kommen

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge rechnet in diesem Jahr mit rund 300.000 Asylbewerbern. Davon würden nach dem üblichen Verteilungsschlüssel gut 60.000 nach NRW kommen. Das wären 20.000 mehr als im vergangenen Jahr. Allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres hat NRW rund 22.000 Flüchtlinge neu aufgenommen. Das ist ein Anstieg von 170 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit kommen auch mehr Flüchtlingskinder nach Deutschland und vor allem nach Nordrhein-Westfalen. Viele Unterkünfte sind jedoch überhaupt nicht kindgerecht ausgestattet!

Dazu erklärt Ingrid Fischbach, Landesvorsitzende der Frauen-Union NRW:

„Gerade wir als christliche Partei setzen uns dafür ein, dass Kinder, die vor Krieg und Terror nach Deutschland geflohen und häufig traumatisiert sind, auch in kindgerechten Unterkünften untergebracht werden. Dazu gehören zumindest altersgerechtes Spielzeug, Spielzimmer und Spielplätze. Kinder sind immer die unschuldigsten Opfer von Krieg und Terror. Spielmöglichkeiten können dabei helfen, ihre traumatischen Erlebnisse ein wenig zu vergessen. Daher sollten Flüchtlingsheime genügend sichere Spielmöglichkeiten anbieten können. Viele Unterkünfte sind immer noch kinderuntauglich ausgestattet, weil den Kommunen und Trägern oft das Geld hierfür fehlt.

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19.03.2015

Equal Pay Day 2015- Lohnlücke endlich schließen!

Lohnlücke endlich schließen - NRW muss endlich handeln

Anlässlich des Equal Pay Day, der auch in diesem Jahr wieder am 20. März stattfindet, macht die Landesvorsitzende der Frauen Union NRW nochmal auf die Unterschiede der Verdienste von Frauen und Männern aufmerksam.

„Seit Jahren verharrt der durchschnittliche Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern bei 22 Prozent! Das ist in der heutigen Zeit nicht mehr akzeptabel. Die Lohnlücke muss endlich geschlossen werden.“

In Deutschland gehen lediglich 55% der erwerbstätigen Frauen einer Vollzeitbeschäftigung nach. „Es müssen Strukturen geschaffen werden, die es Frauen leichter machen, einen Vollzeitjob zu haben, wenn sie sich das wünschen. Dass sie dies nicht können, liegt häufig an starren Arbeitszeiten, an mangelnder Flexibilität bei dem Wechsel zwischen Teilzeit- und Vollzeitarbeit und an der bislang noch nicht ausreichenden Infrastruktur für die Betreuung von Kindern“, betont Ingrid Fischbach MdB, Landesvorsitzende der Frauen Union NRW.

"Es ist nicht länger hinnehmbar, dass das Land Nordrhein-Westfalen mit einer U3-Betreuungsquote von 23,8% auf dem letzten Platz im Bundeslandvergleich liegt. Das ist eine Ohrfeige für die rot-grüne Landesregierung! Wir fordern die Ministerpräsidentin auf, endlich zu handeln! Unser Land kann mehr!“

Aktuellen Schätzungen zufolge könnten dem Arbeitsmarkt 1,2 Millionen gut qualifizierte Frauen mehr zur Verfügung stehen. Dazu Ingrid Fischbach: „Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist nicht nur ein gleichstellungsund familienpolitisches Ziel. Eine bessere Vereinbarkeit hat außerdem einen starken Einfluss auf die Erwerbsbeteiligung und die Angleichung der Verdienste von Frauen und Männern sowie einen volkswirtschaftlichen Vorteil.“





7. März 2015 in Paderborn

26. Landesdelegiertentag der Frauen-Union NRW

Neuwahlen des Landesvorstands beim 26. Landesdelegiertentag der Frauen-Union NRW am 7. März 2015 in Paderborn

Die Landesvorsitzende der Frauen-Union NRW, Ingrid Fischbach MdB, wurde beim Landesdelegiertentag der Frauen-Union NRW am vergangenen Wochenende in Paderborn mit einem hervorragenden Ergebnis zum zweiten Mal in ihrem Amt bestätigt. Die Landesvorsitzende erhielt über 94 Prozent der Stimmen und erfuhr damit von den anwesenden Delegierten aus ganz NRW eine starke Rückendeckung für ihre Arbeit. Der geschäftsführende Vorstand wurde ebenfalls in seinem Amt bestätigt; bei den 20 Beisitzerinnen wurden fünf neue Mitglieder in den Vorstand gewählt.

„Dies war ein gelungener Tag für die Frauen-Union NRW“, fasste Fischbach die Landesdelegiertenversammlung der Frauen-Union zusammen. Auf der Tagung wurde die „Paderborner Resolution“ vorgestellt und beschlossen. In dieser Resolution wird unter anderem die NRW Landesregierung aufgefordert, die unteren Gesundheitsbehörden verpflichtend in die Aufgaben der Gesundheitsförderung und Prävention einzubeziehen und betriebliche Initiativen zur Gesundheitsförderung stärker zu unterstützen. Dies war im Übrigen auch Ergebnis einer spannenden Diskussion eines Gesundheitsforums mit fachkundigen Referenten aus Medizin und Wirtschaft.

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15.01.2015

NRW darf bei Frauenerwerbsquote nicht weiter Schlusslicht bleiben!

Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung ist die Frauenerwerbsquote in Deutschland regional sehr unterschiedlich ausgeprägt. Der Unterschied zwischen alten und neuen Bundesländern ist dabei besonders eklatant. In Sachsen liegt der Anteil von Frauen im erwerbsfähigen Alter mit einem sozialversicherungspflichtigen Job bei 58,5%. Während Nordrhein-Westfalen mit 47,5 % zu den Schlusslichtern bei der Studie gehört.

Dazu Ingrid Fischbach, Landesvorsitzende der Frauen-Union NRW:

„Trotz der von Frau Kraft ehemals groß angekündigten 16 Kompetenzzentren ‚Frau und Beruf‘ verbessert sich die Frauenerwerbsquote in NRW nicht. Es ist nicht akzeptabel, dass im größten Bundesland Deutschlands nicht einmal die Hälfte der Frauen im erwerbsfähigen Alter einen sozialversicherungspflichtigen Job hat.“

 

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